Ein Stück Kinogeschichte gerettet!
Im Fotomuseum Zeil am Main ist es eng geworden. Eine umfangreiche Kinoausrüstung aus Lichtenfels hat hier Platz gefunden.
Als 1998 im Zuge von Neubau und Straßenverlagerung das Kino
„NEUE FILMBÜHNE zum Abbruch stand bot der Michelauer Film- Foto- und Videoclub an, die Gerätschaften ins Museum zu vermitteln. Schnell waren sich der damalige Inhaber Herr Ottomax Schöpf und Gerald Binder (vom Fotomuseum Zeil am Main) einig.

Hermann Göring, Christian Dyroff und Joachim Kramß machten den Projektor fachgerecht reisefertig
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Werner Parys legt ein letztes mal Hand an, bevor der Projektor verladen wird.
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Fünf Mann und eine Frau packten an und luden die Kinoprojektoren Siemens und Ernemann sowie Werbeplakate, Lampen und die so typischen Klappstühle ein und fuhren nach Zeil. Auch das Museumsteam fuhr dreimal nach Lichtenfels und Familie Schöpf überließen sogar den großen Kronleuchter, sowie die Leuchtreklame dem Museum. Zu besichtigen sind die Geräte, die vielen Tausenden von Besuchern Filmhighlights- zum Lachen, Träumen und auch zum Gruseln brachten, zu Museumsbesuchszeiten und bei der jährlich im Mai stattfindenden Open Air Film- und Fotobörsen

lässt grüßen

von links: Ottomax Schöpf, Georg Klerner-Preiss und Joachim Kramß